Sanierung des Pfarrzentrums Anzenkirchen läuft an
 
Anzenkirchen. Nach einer etwas längeren Vorlaufphase geht es in den nächsten Tagen los mit der Teilsanierung des Pfarrzentrums „Alte Schule“. Dabei werden mit einem Kostenaufwand von rund 80.000 Euro sämtliche Fenster erneuert und die Hochwasserschäden im Sockelbereich des Gebäudes beseitigt.
Kirchenpfleger Dr. Rudolf Schwetlik hat mittlerweile die erforderliche stiftungsaufsichtliche Genehmigung der Diözese Passau für die Fenstererneuerung erhalten. Von dieser würden zwei Drittel der bereits in Auftrag gegebenen Kosten von etwas mehr als 39.000 Euro übernommen. Der Rest in Höhe von 13.000 Euro sei Eigenleistung der Pfarrei. Dr. Schwetlik zufolge werde sich diese durch die zu erwartende Unterstützung des Fördervereins und eine noch zu beantragende Zuwendung beim Markt Triftern wesentlich verringern.
Der Einbau der neuen Kunststofffenster, sowie der (verglasten) hinteren Notausgangstüre und der Haupteingangstüre erfolgt  in der Zeit Montag, 31. Juli bis einschl. Freitag, 11. August. Aus diesem Grunde ist die Benutzung des Pfarrzentrums nur eingeschränkt möglich. Unter Umständen müssen Gruppen in andere Räume im Dachgeschoss ausweichen.
Noch keinen genauen Zeitpunkt gibt es für die Ausführung der Sockelsanierung. Diese etwa 40.000 Euro kostende Maßnahme wird vom Freistaat Bayern aus dem Hochwasser-Infrastrukturprogramm zu 100 Prozent gefördert. Dennoch, so der Kirchenpfleger, benötige die Pfarrei hierfür die - bereits beantragte - stiftungsaufsichtliche Genehmigung der Diözese. Erst wenn diese vorliege können die Arbeiten ausgeschrieben werden. Planung und Bauleitung sei von der Bischöflichen Finanzkammer dem Ingenieurbüro Wenger aus Marktl/Inn übertragen worden.
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