Gedenkfeier zum Jahrestag der Flutkatastrophe 2016 in Anzenkirchen
 
Anzenkirchen. Wie schon im Vorjahr so wird auch heuer an die Hochwasserkatastrophe 2016 mit einer Veranstaltung des Vereins Bürgerhilfe „Ein Dorf hilft“ erinnert.  Die Gedenkfeier wird am 2. Jahrestag, Freitag, 1. Juni, im Garten des Pfarrzentrums – bei schlechter Witterung im Pfarrsaal - gehalten.
Das Fest nimmt um 15.00 Uhr seinen Anfang mit dem Bürgercafé bei Kaffee und Kuchen. Diese monatlich  jeweils am ersten Donnerstag des Monats stattfindende Zusammenkunft wurde von den Organisatoren der Bürgerhilfe aus diesem Anlass vorgezogen. Nach diesem „süßen Teil“ ist auch dann weiterhin für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt, weil ab 17.30 Uhr „Angrillen“ auf dem Programm steht. Auch ein Gottesdienst gehört wieder zu der Gedenkfeier, der um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche stattfindet. Im Anschluss daran klingt der Tag im Pfarrgarten aus, musikalisch umrahmt von der Band „BeggStage“ von Dr. Stefan Achhammer.
Im vergangenen Jahr waren über 250 Besucher zu diesem besonderen Treff gekommen.
Auch dieses Mal erwartet man sich bei der Bürgerhilfe ähnlich großen Zuspruch, nicht nur von Hochwasser-Geschädigten. „Eingeladen sind alle, die in irgendeiner Weise Bezug zu dem Katastrophenereignis haben“, so Bürgerhilfe-Vorsitzender Hermann Ertl. Und das sind seiner Meinung „einfach alle“, nicht nur die Anzenkirchner Mitbürger, sondern auch diejenigen von auswärts.
Von Ertl wird in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass das letzte Bürgercafé   vor der Sommerpause (August und September) am 5 Juli gehalten werde. Aufmerksam macht er auch noch auf das Mobilitäts- Angebot der Bürgerhilfe. Wer den kostenlosen Fahrdienst zu Ärzten, Krankenhaus, Behörden und dgl.  In Anspruch nehmen wolle solle sich rechtzeitig unter der Tel.Nr. 08562/ 9627358 anmelden. Schließlich könne man sich unter den Tel.Nr. 08562/963400 oder 0171/3708820 an die Bürgerhilfe wenden, wenn persönliche Hilfe oder im Umfeld benötigt werde.

Bildtext:
Bei der Gedenkfeier des 1. Jahrestages der Hochwasserkatastrophe ließ man über 100 Luftballons im Pfarrgarten hochsteigen.                                                                        -  er