Dank für den beständigen Einsatz in der Pfarrei Anzenkirchen

Anzenkirchen. Der großen Zahl von ehrenamtlich Tätigen und Mitarbeitern der Pfarrei wurde für ihr beständiges Engagement beim Neujahrsempfang im Pfarrzentrum von den Verantwortlichen „Danke“ gesagt.

Der Dank und die damit verbundene Anerkennung solle als Zeichen der Wertschätzung für den steten Einsatz und die Unterstützung der kirchliche Dienste übernehmenden Personen gesehen werden, sagte Pfarrer Dr. Waldemar Hadulla nach seinen Begrüßungs-worten. Stellvertretend für die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen nannte er u.a. die Mesnerinnen Annemarie Lang und Martha Groß, Organistin Gabriele Schraml, sowie die Mitglieder des Pfarrgemeinderates mit ihrer Vorsitzenden Irmgard Eder 

Speziell dankte der Seelsorger auch all jenen, die um Organisation und Service von Veranstaltungen bemüht seien, so wie bei diesem Neujahrsempfang. Er sei froh, dass er in einer solch lebendigen Pfarrei tätig sein könne. Dabei hoffe er, dass dies auch weiterhin so bleiben möge. Pfarrer Dr. Hadulla sprach auch die gute Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde Markt Triftern an, insbesondere beim Unterhalt des Pfarrzentrums. Die Verantwortlichen im Rathaus würden kirchlichen Belangen immer bestmöglich gegenüberstehen.

Pfarrgemeinderatsvorsitzende Irmgard Eder blickte dann stichpunktmäßig auf das vergangene Jahr zurück, was bei den diversen Anlässen auch jeweils Gelegenheit für entsprechende persönliche Dankesadressen war. Sie sei stolz darauf, dass sich so viele Ehrenamtliche für die Aufgaben der Pfarrei engagieren würden. Besonders erfreut zeigte sie sich dabei über die Aktivitäten der Landjugendgruppe. Neben den traditionellen Anlässen müsse man auch in der Zukunft neue Wege begehen, so Irmgard Eder. Ein Anfang solle dabei mit der Abhaltung eines besonderen Kindergottesdienstes gemacht werden.

Elias Huber, der im August neugewählte Vorsitzende der Kath. Landjugend stellte dann kurz die neue Führung der Gruppe vor. Auch rief er die Geschehnisse des Jahres 2018 in Erinnerung. An Aktivitäten werde es heuer nicht mangeln. Huber kündigte hier für April eine Altkleidersammlung an.

Dank für die Dienste am Nächsten in der Pfarrei sagte auch in seinem Grußwort Bürgermeister Walter Czech. Er unterstrich dabei das ehrenamtliche Engagement vor allem in den Vereinen, das seitens des Marktes Triftern unverändert anerkannt und finanziell unterstützt werde. Czech nutzte die Gelegenheit zu einer „Bürgerversammlung“, indem er sowohl die größeren Maßnahmen des Jahres 2018 als auch die für heuer geplanten Vorhaben den Anwesenden in Kurzform vortrug.

Auf den örtlichen Friedhof eingehend, dessen Träger der Markt seit April 2016 ist, erwähnte er die im vergangenen Jahr durchgeführte Pflasterung der Zuwegung zum Kircheneingang und zum Leichenhaus, wofür es Beifall der Anwesenden gab. Im Laufe dieses Jahres sei die Sanierung der Hochwasserschäden an der Friedhofsmauer geplant, so der Bürgermeister. Gerne hörten schließlich die Besucher des Neujahrsempfanges noch dessen Aussage: „Die Unterstützung der Pfarrei durch den Markt Triftern ist selbstverständlich“.

Begrüßt werden konnten beim Neujahrsempfang, bei dem es erstmals ein Weißwurstessen gab, 2. Bürgermeister Karl Altmann, die Marktgemeinderäte Josef Altmannshofer, Hermann Ertl und Dr. Rudolf Schwetlik, Gemeindereferent Wolfgang Moritz, Pfarrsekretärin Christine Kirschenheuter, sowie einige Vorsitzende örtlicher Vereine.
 

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Bildtext:Stießen beim Neujahrsempfang der Pfarrei Anzenkirchen auf 2019 an: (von rechts) Pfarrer Dr. Waldemar Hadulla, 1.Bürgermeister Walter Czech, Pfarrgemeinderatsvorsitzende Irmgard Eder und Kirchenpfleger Reinhard Engelhardt.

Foto: Reiter