Bürgerhilfe Anzenkirchen pflanzt Baum als Zeichen des Dankes
 
Anzenkirchen. Eine von Mitglied Josef Hallabrin (rechts) gespendete Sommerlinde hat der Verein Bürgerhilfe „Ein Dorf hilft“ auf dem Gelände am Altbach bei der Hobernbrücke gepflanzt, an der sich bei der Hochwasserkatastrophe vom 1. Juni 2016 die Einsatzzentrale der freiwilligen Helfer (links im Vordergrund) befand. 1. Vorsitzender Hermann Ertl (3. von rechts) hatte diese Aktion bei der Dankesfeier am Gedenktag (die PNP berichtete) angekündigt. Er hatte dabei auch herausgestellt, dass die Baumpflanzung nicht als Erinnerung an die Jahrtausendflut, sondern explizit als „Zeichen unseres Dankes für die große entgegengebrachte Hilfe“ zu verstehen sei. Der Baum solle im Einklang mit der Natur im Ort Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen, führte Ertl weiter aus. Er solle über Generationen hinweg an eine großartige gemeinsame Hilfe erinnern, die sich als hervorstechendste Form von Respekt und Lebensqualität darstelle. Bei der Pflanzung der Linde waren mit dabei die Vorstandsmitglieder (von links) Gabriel Kitzing, Sonja Brüggen, Conny Wimmer, Günther Brehmer und Michael Wimmer.
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Foto: Reiter